Umzug mit dem Lastenrad – geht!

Ende April haben wir einen Umzug mit dem Lastenrad in Hannover durchgeführt. Man muss sagen, es war von der Menge her nicht viel, ein 16 qm WG Zimmer mit Bett, Matratze, Schrank, Schreibtisch, Komode und diversen Umzugskartons, aber es war auch nicht grade wenig.

Und die Realität hat gezeigt: Auch Umzüge klappen mit dem Lastenrad! Wir sind von Hannover-Herrenhausen bis Hannover-Nordstadt gefahren und haben dort die neue Wohnung eingeräumt. Wir mussten nur einmal fahren, dank der geräumigen Lastenräder und dem großen hinterher Anhänger 🙂

Im Titelbild seht ihr das Foto in den Herrenhäuser Gärten.

So macht Mobilität Spaß, auch für die beiden anderen Helfer war es echt eine Freude – mit einem normalen Umzug kann man Bekannte ja nicht mehr motivieren mitzuhelfen, wenn man jedoch etwas besonderes macht, bekommt man auch gleich mehr Unterstützung, als kleiner Tipp für euren kommenden Umzug.

Ein kleines Video haben wir auch noch gemacht

Euer Patrick vom Team GreenBike

VW baut nun auch Elektro-Lastenfahrräder

Auch im Bereich Mikromobilität ist VW engagiert. Auf der diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge in Hannover hat das GreenBike Team ein neuartigtes Lastenfahrrad von VW gesehen. Das Besondere an dem Fahrrad ist die integrierte Neigetechnik. Bei Kurvenfahrten bleibt die Ware vorne auf der Ladefläche waagerecht und nur der Fahrer neigt sich mit. Angetrieben wird das Elektro-Cargobike von einem 48V Continental Elektromotor.

Es ist nicht das einzige Lastenfahrrad, welches auf der IAA Nutzfahrzeuge vorgestellt worden ist, für uns zeigt es klar den Trend, dass man Mobilität auch anders definieren kann und auf der letzten Meile doch noch etwas anderes als ein klassischer Transporter benötigt wird.

Erhältlich soll das Modell von VW ab nächstem Jahr sein, die Fertigung soll im Nutzfahrzeugwerk in Hannover stattfinden.

VW Lastenfahrrad mit Neigetechnik
Gazelle Lastenfahrrad mit Aluca Boxen

Bis zu 2.500 € Kaufprämie für Lastenfahrräder

Info: Für die Leser, die ganz schnell zum Förderantrag wollen: Auf der BAFA Seite kann dieser direkt ausgefüllt werden.

Das Bundesumweltministerium sorgte mit der am 1. März 2018 in Kraft tretende Kleinserien-Richtlinie für Furore. Die Richtlinie besagt, dass gewerbliche Schwerlasträder mit einem Zuschuss von 30 %, jedoch höchstens 2.500 Euro bezuschusst werden. Für Antragsteller der Förderung ist es sicherlich wichtig zu wissen, dass aufgrund der derzeitigen Haushaltsführung die oben genannten Förderanträge erst nach Inkrafttreten des Haushaltsgesetzes 2018 bewilligt werden können. Dies soll aller Wahrscheinlichkeit nach der Sommerpause 2018 sein. Antragssteller können ihren Antrag dennoch bereits jetzt stellen, denn dieser wird sofort geprüft und auch bearbeitet.

Ankündigung der Förderung auf dem letzten Dieselgipfel

Die Förderung der gewerblichen Cargo-Bikes wurde von der Bundesregierung bereits Ende November 2017 im Rahmen des letzten Dieselgipfels angekündigt. Zwei Tage nachdem das Bundesverwaltungsgericht ein Urteil über die Zulässigkeit von Dieselfahrverboten auf den Weg brachte, tritt die neue Förderung in Kraft. Zunächst ist diese Förderung auf gewerbliche Schwerlasträder mit einem E-Antrieb beschränkt. Des Weiteren müssen die Cargo-Bikes über eine Zuladungskapazität von mindestens 150 Kilogramm verfügen und dabei ein Volumen von einem Kubikmeter aufweisen. Elektrifizierte Lastenanhänger und Gespanne fallen ebenfalls unter die Förderung. Die Förderung kann rückwirkend für Anschaffungen seit dem 29. November 2017 in Anspruch genommen werden und gilt auch für Leasingfahrzeuge. Ursprünglich sollte die Förderung schon für Cargo-Bikes mit einer Zuladung von 100 Kilogramm greifen. Das Bundesumweltministerium hat dies aktuell revidiert, da auch kleinere Cargo-Bikes in Kombination mit einem Anhänger gefördert werden.

Wo kann ein Antrag für eine Förderung gestellt werden?

Der Antrag für die Förderung kann genau wie für die Kaufprämie von E-Autos beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn/Hessen gestellt werden. Die Kleinserien-Richtlinie des Bundesumweltministeriums wurde durch die Förderung für Schwerlasträder im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative auf den Weg gebracht.

Welche Schwerlastfahrräder sind antragsberechtigt?

  • Private Unternehmen unabhängig von der Rechtsform
  • Genossenschaften
  • Freiberufliche Tätige
  • Unternehmen mit kommunaler Beteiligung
  • Öffentliche, gemeinnützige und religionsgemeinschaftliche Hochschulen außer Volkshochschulen
  • Forschungseinrichtungen
  • Krankenhäuser und deren Träger
  • Kommunen (Städte, Gemeinden, Landkreise)

 

Nicht antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen, die bereits eine Förderung für 100 elektrisch betriebene Lastenfahrräder, Schwerlastfahrräder im Sonne der Kleinserien-Richtlinie erhalten haben
  • Unternehmen, die in den letzten drei Steuerjahren ‚De-minimis‘-Beihilfen von insgesamt 200.000 Euro erhalten haben
  • Unternehmen, die einer Rückforderungsanordnung aufgrund eines früheren Beschlusses der EU-Kommission nicht nachgekommen sind
  • Unternehmen, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet wurde

 

Zu den förderfähigen Maßnahmen zählen:

  • Elektrisch angetriebene Lastenfahrräder
  • Lastenanhänger mit elektrischer Antriebsunterstützung
  • Gespanne aus Lastenfahrrad und Lastenanhänger. Hier muss mindestens ein Bestandteil über eine elektrische Antriebsunterstützung verfügen

 

Zu beachten gilt, dass die elektrisch angetriebenen Lastenfahrräder und -anhänger eine Nutzlast von 150 kg und ein Mindest-Transportvolumen von 1 Kubikmeter haben müssen.

Bei Gespannen mit einem nicht-motorisierten Teil muss das Gesamttransportvolumen mindestens 1 Kubikmeter betragen.

 

Nicht gefördert werden:

  • Elektrisch angetriebene Fahrräder und Anhänger, die in erster Linie für den Personentransport genutzt werden (Rikschas)
  • Elektrisch angetriebene Fahrräder und Anhänger, deren Transportfläche als Verkaufsfläche oder für Verkaufsaufbauten genutzt wird
  • Gebrauchte Schwerlastfahrräder oder Lastenanhänger
  • Neue Lastenfahrräder oder Anhänger mit überwiegend gebrauchten Bauteilen
  • Prototypen
  • Anschaffungen, die vor dem 29. November 2017 getätigt wurden, wobei Planungsleistungen vor dem Bewilligungszeitraum liegen dürfen

 

Wichtige Informationen zur Förderung

Die Förderung erfolgt als Projektförderung. Sie wird als Form der Anteils- bzw. Festbetragsfinanzierung und als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.

Als Grundlage für die maximale Förderhöhe gelten alle projektbezogenen angefallenen Ausgaben innerhalb des Bewilligungszeitraums. Sind Antragssteller vorsteuerabzugsberechtigt, dann werden grundsätzlich die Nettobeträge angesetzt.

Ausgaben für die Anschaffung von elektrisch angetriebenen Lastenfahrrädern bzw. -anhängern und Gespanne sind die Ausgaben für die Anschaffung.

Als Fördersätze gelten 30 % der Anschaffungskosten, maximal jedoch 2.500 Euro.

Sind die Ausgaben außerhalb des Bewilligungszeitraums angefallen, dann sind diese nicht förderfähig. Hierzu zählen Finanzierungsraten, die außerhalb des Bewilligungszeitraums liegen.

 

Quelle für die Infos ist unter anderen die Seite des Bafas.

 

Lastenfahrrad Werksrad Cargobike

Lastenfahrrad bei GreenBike-Shop

 

Lastenfahrräder finden in Deutschland immer mehr und mehr Beliebtheit, nicht nur im urbanen Stadtverkehr, durch lange Lastenräder wie die der Marke Larry vs Harry, sondern auch im betrieblichen Alltag etablieren sich Lastenräder mehr und mehr.

Diese spezielle Art von Rädern sind sehr robust gebaut, kaum kaputt zu bekommen.

Meist sind sie sehr spartan mit Singlespeed (also ein fester Gang) oder mit einer drei Gang Schaltung ausgestattet.

Bei den Lastenfahrräder unterscheidet man zwischen verschiedenen Modellen, es gibt einmal die leichten Lastenräder, die vom Grund auf wie ein Hollandrad aufgebaut sind, und dann nur noch zusätzlich einen Lastenträger vorne angebaut haben, der ca 15 kg tragen kann, und auf der anderen Seite die klassischen Lastenräder, die für schwere Lasten ausgelegt sind- bis 50kg Tragkraft mit dem Frontgepäckträger.

Der Unterschied der beiden Räder ist, das die erste Variante meist 28 Zoll Laufräder besitzt, wodurch man das Rad auch gut für längere Strecken benutzen kann, jedoch die zweite Variante meist ein 26 Zoll Laufrad hinten und ein 20 Zoll Laufrad vorne besitzt.

Diese haben den Vorteil, dass sie auf Grund des geringeren Durchmessers besser die Lasten aufnehmen können, aber den Nachteil, das längere Touren damit nicht so angenehm sind.

Somit eignet sich das klassische Lastenfahrrad eher für Werksgelände und den innerbetrieblichen Einsatz.

Die „leichten Lastenräder“ können dafür besser für den städtischen Alltag verwendet werden.

Als Gemeinsamkeiten verzeichnen beide Modelle, dass sie meist einen ähnlich stabilen Gepäckträger hinten besitzen, dieser kann ca 25 kg an Lasten aufnehmen.

Bilder der zwei unterschiedlichen Lastenfahrrad Modelle:

Hollandfahrrad Lastenfahrrad von Batavus- Modell Old Dutch Plus

Natürlich können sie ihr Lastenrad dann auch bei Greenbike-Shop erwerben, als Empfehlung sprechen wir die Marke Rheinfels aus- Rheinfels lässt unter dem Motto „Fahrräder für den Norden“ noch Lastenräder in Norddeutschland fertigen, was aus Lackierung, Schweißarbeiten und Zusammenbau der Räder besteht. Die Produktion der Rheinfels Lastenräder wird bei der Meyer Fahrradfabrik in Sevelten ausgeführt.

Straßentauglichkeit der Lastenfahrräder:

Die meisten unserer Lastenräder besitzen auch noch eine Beleuchtung nach StVzO, was klar einen Vorteil darstellt, denn so kann auch bei einer Nachtschicht noch genug gesehen werden und man wird vorallem auch gesehen, was ja oft viel wichtiger ist.

Industriefahrrad – mehr als ein Lastenesel!

Das Industriefahrrad – vielleicht auch eine Lösung für Ihren Fuhrpark

Industrie-Lastenfahrrad

Industriefahrrad

Beim Thema Fahrräder sind auch Sie als Unternehmer, Bürgermeister oder Handwerker angesprochen. Denn während der Verkehr besonders in den Innenstädten zunimmt, das Umweltbewusstsein der Bevölkerung steigt und der Kostendruck der Unternehmen und Kommunen wächst, drängt der Kunde auf zeitnahe Erledigung und schnelle Hilfe. Ein Spagat, der mit einem Industriefahrrad oft leichter zu bewältigen ist, als mit der Anschaffung eines neuen Autos.

Das Industrierad – nicht nur ein Lastenesel

Ob als Werksfahrrad in großen Unternehmen, als Fahrzeug für Paketzusteller in Ballungsgebieten oder als Einsatzfahrzeug für Handwerker-Notdienste. Ob als mobile Lösung für Facility Management und Grünpflege oder als werbeträchtigen mobilen Verkaufs- oder Publicitystand – die Einsatzgebiete für ein Industrierad sind vielseitig.

Durch die stabile Bauweise können Lasten von bis zu 150 kg zugeladen werden, und aufgrund der durchdachten Ergonomie und Bauweise, ist das Werksrad trotz hoher Lastaufnahme immer noch einfach ins Rollen zu bringen und gut zu kontrollieren.

Industriefahrrad versus Automobil

Der Faktor Zeit

Gerade in Innenstädten ist man mit einem Industrierad wesentlich schneller vor Ort. Man umgeht Staus und zäh fließenden Verkehr, kann Radwege als Abkürzungen nutzen und befährt auch Innenhöfe und schmale Durchfahrten problemlos. Die Wegzeiten sind besser kalkulierbar und einer zeitnahen und schnellen Hilfe des Kunden steht dank eines Lastenrades nichts mehr im Weg.

Der Kostenfaktor

Neben den geringeren Anschaffungskosten halten sich auch Wartungs- und Instandhaltungskosten eines Industriefahrrads in einem kleinen Rahmen. Die Versicherung ist in der Regel über die Betriebshaftpflichtversicherung abgedeckt und wer sein Werksfahrrad gegen Diebstahl versichern möchte, zahlt ebenfalls nicht viel dafür.

Ein Industrierad der Umwelt zuliebe

Keine Abgase, keine Schadstoffbelastung und kein Lärm auf Transportwegen – einen besseren Beitrag zu einer gesunden Umwelt als mit einem Werksfahrrad, kann man als Unternehmer kaum leisten.

Ein Industriefahrrad als Werbeträger

Die Straßen sind voll von plakatierten Autos, Bussen und Bahnen. Ein übliches Bild, dem kaum einer im hektischen Treiben Beachtung schenkt. Ein Industrierad mit buntem und auffälligem Aufbau hingegen gehört noch nicht zum alltäglichen Ortsbild. Man schaut, bleibt stehen, nimmt wahr. So kann auch Ihr Industrierad zu einer gekonnten und vermeintlich unaufdringlichen Werbefläche werden.

Ein Industriefahrrad für Ihre individuellen Anforderungen

Bei uns finden Sie unter http://greenbike-shop.de/Fahrraeder/Lastenfahrrad/ viele verschiedene Modelle in allen Preisklassen für individuelle Einsatzzwecke und Transportmöglichkeiten. Gern beraten wir Sie, welches Industrierad genau zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt.

Wählen Sie unter einem Lastenrad mit Klapp- oder Rollenständer oder einem Transportdreirad aus und fragen Sie gern bei Bedarf nach einem Industrie- oder Lastenroller.

Halten Sie sich und Ihre Mitarbeiter fit und gesund, schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel und kommen Sie vor allen anderen ans Ziel – mit uns, Ihrem Team von http://greenbike-shop.de/