Gastbeitrag von Maike: Das Lastenrad, die Kinder und ich

In unserer Kategorie „Lastenrad Daily Life“ stellen wir Euch in regelmäßigen Abständen Erfahrungsberichte von Gastautor*innen und ihren Lastenfahrrädern vor. Wer Lust hat, seine Lastenrad-Erlebnisse mit der Greenbike-Community zu teilen, darf sich gerne bei uns melden. Heute erfahrt ihr mehr über den Alltag einer Mutter mit ihren Kindern und dem Transport per Lastenfahrrad von Maike.

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Lastenrad-Förderung: Übersicht der Kaufprämien

Durch Lastenräder und E-Lastenräder können die Straßen nicht nur sauberer, sondern auch sicherer werden. In zahlreichen Bundesländern gibt es Förderprogramme für den Kauf von Lastenrädern und E-Lastenrädern, die sowohl für Privatpersonen wie auch Kommunen und Unternehmen einen großen Anreiz zum Umstieg darstellen. Sowohl in Deutschland wie auch in der Schweiz und in Österreich gibt es eine Vielzahl von Förderprogrammen. Wir sind dir beim Antrag eines deiner Lastenrad-Förderung gerne behilflich. Wir beraten dich gerne zu den verschiedenen Förderrichtlinien in deinem Bundesland oder deiner Kommune. Die untenstehenden Programme stellen einen Auszug von Bundesländern und Kommunen dar. Nutze für eine Förderanfrage unser Kontaktformular und hinterlasse deine E-Mail-Adresse.

Lastenrad-Kaufprämien-Übersicht:

    1. Gewerbliche Förderung über den Bund / BAFA
    2. Förderprogramme der Bundesländer und Kommunen:

1. Lastenrad-Förderprogramm des Bundes (nur für Firmen)

Mehr Infos dazu auch auf unserem detaillierten Blogbeitrag: Bis zum 2500 € Kaufprämie für Lastenfahrräder.

Bereits im März 2018 trat die Kleinserien-Richtlinie des Bundesumweltministeriums in Kraft. Diese besagt, dass gewerblich genutzte Lastenräder mit einem Zuschuss von 30 % beziehungsweise einer Summe von höchstens 2.500 € subventioniert werden.

Welche Lastenfahrräder sind antragsberechtigt und wo kann der Antrag gestellt werden?

Gefördert werden folgende Varianten von Lastenfahrrädern:

  • Elektrisch angetriebene Lastenfahrräder
  • Lastenanhänger mit elektrischer Antriebsunterstützung
  • Gespanne aus Lastenfahrrad und Lastenanhänger. Hier muss mindestens ein Bestandteil über eine elektrische Antriebsunterstützung verfügen

Die E-Lastenfahrräder und -anhänger müssen eine Nutzlast von mindestens 150 kg und ein Mindest-Transportvolumen von 1 Kubikmeter haben. Gespanne, die einen nicht-motorisierten Teil haben müssen ein Gesamttransportvolumen von mindestens 1 Kubikmeter haben.

Hingegen werden folgende Varianten nicht gefördert:

  • Elektrisch angetriebene Fahrräder und Anhänger, die in erster Linie für den Personentransport genutzt werden (Rikschas)
  • Elektrisch angetriebene Fahrräder und Anhänger, deren Transportfläche als Verkaufsfläche oder für Verkaufsaufbauten genutzt wird
  • Gebrauchte Schwerlastfahrräder oder Lastenanhänger
  • Neue Lastenfahrräder oder Anhänger mit überwiegend gebrauchten Bauteilen
  • Prototypen

Zu den antragsberechtigten Personen, Unternehmen und Kommunen für die Lastenrad-Förderung zählen:

  • Private Unternehmen unabhängig von der Rechtsform
  • Genossenschaften
  • Freiberuflich Tätige
  • Unternehmen mit kommunaler Beteiligung
  • Öffentliche, gemeinnützige und religions-gemeinschaftliche Hochschulen außer Volkshochschulen
  • Forschungseinrichtungen
  • Krankenhäuser und deren Träger
  • Kommunen (Städte, Gemeinden, Landkreise)

Der Antrag dafür kann beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn/Hessen gestellt werden.

Zu beachten gilt, dass folgende Unternehmen nicht antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen, die bereits eine Förderung für 100 elektrisch betriebene Lastenfahrräder, Schwerlastfahrräder im Sinne der Kleinserien-Richtlinie erhalten haben
  • Unternehmen, die in den letzten drei Steuerjahren ‚De-minimis‘-Beihilfen von insgesamt 200.000 Euro erhalten haben
  • Unternehmen, die einer Rückforderungsanordnung aufgrund eines früheren Beschlusses der EU-Kommission nicht nachgekommen sind
  • Unternehmen, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet wurde.

Weitere Informationen zur Lastenrad-Förderung

Die Förderung wird als Projektförderung eingestuft. Sie wird als Form der Anteils- bzw. Festbetragsfinanzierung gewährt und gilt nicht als rückzahlbarer Zuschuss.

Für die maximale Förderhöhe werden alle projektbezogenen angefallenen Ausgaben innerhalb des Bewilligungszeitraums herangezogen. Unternehmen und Kommunen, die vorsteuerabzugsberechtigt sind, können nur die Nettobeträge ansetzen.

Als Fördersatz gelten 30 % der Anschaffungskosten, welche jedoch maximal auf 2.500 € begrenzt sind.

Ausgaben, die außerhalb des Bewilligungszeitraums angefallen sind, sind nicht förderfähig. Hierzu gehören unter anderem Finanzierungsraten, die außerhalb des Bewilligungszeitraums liegen.

Anträge sind rückwirkend bis zum 29. November 2017 förderberechtigt.

Cargobike Förderung
Staatliche Zuschüsse für gewerbliche Cargobikes

2. Auszug der verschiedenen Lastenrad-Förderungen der Bundesländer (für Privat und Firmen)

#moinzukunft in Hamburg

(Update Febr. 2020: Fördertopf aufgebraucht, aber ab 1.4.2020 gibt es wieder 700.000 € Fördervolumen)

Mit dem Programm #moinzukunft nimmt Hamburg eine pole position ein. Seit dem 15.10.2019 bis zum 31.12.2021 werden private und gewerbliche Neuanschaffungen von Lastenrädern mit oder ohne Pedelec-Antrieb als auch Lastenanhänger mit 33% gefördert. Im Detail erhalten Lastenräder mit E-Antrieb maximal 2000 Euro und Cargobikes ohne Antrieb sowie Anhänger bis zu 500 Euro Zuschuss. Bei Anschaffung eines E-Lastenrades und gleichzeitiger Verschrottung eines PKW´s gibts einen Abwrackbonus von 500 Euro on top.

Ob als Vereins-, Gewerbe-, Firmen- oder Privatrad ist dabei unerheblich. Wichtig ist nur, dass ihr den Erstwohnsitz in Hamburg habt und der Antrag auf Lastenrad-Förderung vor der Anschaffung gestellt wird.

Weitere Informationen

Lastenradförderung Bayern

Kommunal: München

Seit dem 01.01.2020 können in München Privatpersonen, Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und Wohnungseigentümergemeinschaften eine Lastenrad-Förderung mit 25% der Nettokosten bis maximal 1.000 Euro erhalten. Inkludiert sind zwei- als auch dreirädrige Elektroleichtfahrzeuge und Lastenpedelecs. Beratungsleistungen für Elektromobilität werden mit 80% bis höchstens 6.000 Euro durch die Stadt München gefördert.

Weitere Informationen

Kommunal: Regensburg

In Regensburg werden Pedelecs mit bis zu 600 Euro für gewerbliche Antragsteller bezuschusst. Lastenfahrräder erhalten eine Förderung für von bis zu 400 Euro und Fahrradanhänger 150 Euro, Lastenpedelecs bis zu 1000 Euro. Antragsberechtigt sind Privatpersonen und Gewerbetreibende gleichermaßen. Die Förderung kann bis zu 25% des Netto-Kaufpreises bzw. 25% der Netto-Leasingkosten betragen. Förderanträge werden ausschließlich auf postalischem Wege vor Kauf entgegengenommen.

Weitere Informationen

Zuschüsse für Cargobikes in Baden-Württemberg

Lastenanhänger mit E-Antrieb und Cargobikes werden seit dem 01.09.2018 mit 30%, maximal 3000 Euro bezuschusst. Berechtigt zur Antragstellung sind Unternehmen, privatrechtliche Körperschaften, Freiberufler und Vereine.

Weitere Informationen

Kommunal: Stuttgart

In Stuttgart (Baden-Württemberg) werden insbesondere E-Lastenräder für Familien gefördert, um die angespannte Verkehrssituation auf den Straßen zu entspannen. Familien und Alleinerziehende mit mindestens einem Kind erhalten dabei bis zu 1.500 Euro. Seit 2020 gibt es 1.000 Euro als sofortige Lastenrad-Förderung. Nach drei Jahren der Nutzung des Cargobikes  werden 500 Euro als sog. Nachhaltigkeitsbonus gezahlt, wenn in diesem Zeitraum kein PKW in diesem Haushalt angemeldet war. Ab 2021 vermindert sich die Lastenrad-Förderung auf 800 Euro zuzüglich des 500 Euro-Bonus.

Weitere Informationen

 

Landesebene: Lastenrad-Förderung Nordrhein-Westfalen (NRW)

Seit dem 01.10.2018 bis zum 30.09.2023 erhalten Kommunen und kommunale Betriebe ohne wirtschaftliche Tätigkeit hier einen Zuschuss von 60% (max. 4200 Euro). Ausschlaggebend für die Bewilligung ist hier der Wohnsitz in einer der 28 Kommunen mit NOx-Grenzwertüberschreitungen.

Unternehmen erhalten 30% (max. 2100 Euro) und Privatpersonen 30% mit einer Deckelung von maximal 1000 Euro.

Weitere Informationen

Saarland

Kommunale Unternehmen und Gebietskörperschaften werden bis zum 31.12.2020 bei der Anschaffung von Cargobikes mit Pedelec-Antrieb mit 50% (maximal 2000 Euro) unterstützt.

Weitere Informationen

Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt wird der Neuerwerb von Lastenrädern sowie Lastenpedelecs (Lastenfahrrad mit E-Antrieb) durch Privatpersonen, KMUs, Vereine, Kommunen und Verbänder gefördert. Dabei muss das Lastenrad eine Zuladung von mindestens 40 kg haben. Für eine Lastenrad-Förderung in Sachsen-Anhalt darf auch hier noch nicht mit der Beschaffung begonnen worden sein und die Neuanschaffung muss anschließend auch in Sachsen-Anhalt genutzt werden, um einen Beitrag zur Verbesserung der Lebens-, Umfeld- und Umweltqualität im Bundesland beizutragen. Privatpersonen erhalten bis zu 1.500 Euro Zuschuss. KMUs, Verbände, Vereine und Kommunen können eine Förderung von bis zu 50 v. H. erhalten, jedoch nicht mehr als 1.500 Euro je Lastenrad. Die Förderung kann für höchstens 10 Lastenfahrräder beantragt werden. Bei 500 Euro liegt die Bagatellgrenze, soll heißen der Antrag mindestens muss über diesem Betrag liegen.

Weitere Informationen

Förderungen für Lastenräder in Berlin

Privatpersonen, Gewerbetreibende und Freiberufler erhalten in Berlin maximal 500 Euro für ein Lastenfahrrad und maximal 1000 Euro für ein E-Lastenfahrrad. Anträge könnt ihr bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin einreichen. Allerdings werden erst 2020 wieder neue Anträge bewilligt. Die Fördersumme von 500.000 Euro soll jedes Jahr fortgeschrieben werden.

3. Kommunale Lastenrad-Subvention

Mit Programmen in Aachen, Bad Neuenahr-Ahrweiler, dem Landkreis Bamberg, der Stadt Celle, Karlsruhe und München existieren auf kommunaler Ebene diverse Initiativen zur Förderung des täglichen Lieferverkehrs auf der sog. letzten Meile mit Cargobikes. Aber auch als Privatperson könnt ihr die Vorteile eines Lastenrades nutzen und dafür hohe kommunale Förderungen zwischen 10% bis hin zu 50% beim Kauf eines Lastenbikes in Anspruch nehmen. Die Fördersumme in Hannover ist leider schon komplett verbraucht (Stand Dez. 2019). Laut Mail von der Region Hannover soll es wohl ab Mai etwas Geld von der Sparkasse geben, allerdings sind noch viele auf der Warteliste… Ob noch Geld für die Förderung eines Lastenfahrrad-Kaufs in Hannover übrig bleibt, ist ungewiss.

Die Vorteile eines Lastenfahrrads für Privatpersonen

Bei vielen Privatpersonen dient das Lastenfahrrad als Zweitwagenersatz und bietet eine Reihe von Vorteilen.

  • Budgetschonung – Zumeist ist das Lastenfahrrad in den Unterhalts- und Alltagskosten günstiger als ein zweites Auto, denn es fallen keine Kosten für Benzin, Parkgebühren und die Autoversicherung an.
  • Praktikabel – Innerhalb der Stadt ist man mit einem Lastenfahrrad meist schneller als mit einem Auto. Durch einen E-Antrieb wird die Fahrt bei voller Beladung oder bergauf erleichtert.
  • Spaß & Fitness – Dank der täglichen Nutzung des Lastenfahrrades verbringt man viel Zeit an der frischen Luft. Des Weiteren wird die Fitness verbessert.

Hinweis:

Alle Angaben in diesem Artikel sind ohne Gewähr. Weitere offizielle Informationen bekommst du auf der Seite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle in Eschborn. Bei einer Förderung im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative wird die Inanspruchnahme von anderen Fördermitteln für dieselbe Maßnahme grundsätzlich ausgeschlossen.

Gerne beraten wir zur Förderrichtlinie in deiner Umgebung/Kommune.

Hinterlasse Deine E-Mail hier im Kontaktformular: Förderanfrage

 

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Buchtipp: Ein Lastenrad-Roadtrip mit der Familie

Mit einem Lastenrad und der jungen Familie bricht Andre Schumacher von Mecklenburg Richtung Spanien auf. Es sollte ein Abenteuer der besonderen Art werden. Ein inspirierender Lastenrad-Roadtrip für Alle mit Fernweh und der Lust am Reisen auf zwei Rädern.

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Warum ich KEIN AUTO habe – und es auch nicht haben will

Hallo Freunde und liebe Leser des Beitages, viele Bekannte fragen mich immer, ob ich denn kein Auto bräuchte und auch mein Vater versucht mir ständig eins aufzuzwingen: „Patrick, wenn du ein Mädel mal ins Kino einladen willst, dann kannst du sie doch nicht mit einem Fahrrad abholen“. Doch, das kann ich, dann aber mit der Rikscha – so etwas macht ja keiner 😉

Egal bei welchem Wetter, ich versuche so oft es geht, mit dem Rad zu fahren, sei es im Eisregen oder wenn Schnee liegt. Ich muss echt sagen, dass man sich einfach daran gewöhnt. Ich empfinde die Kälte im Winter auf dem Fahrrad nicht mehr als schlimm. Seit einigen Jahren habe ich nun schon kein Auto mehr. Sofern man immer eine Regenhose im Rucksack dabei hat, ist es überhaupt nicht unangenehm, auch wenn es von oben mal nass wird. Das regelmäßige Radfahren hat sich auch sogar sehr positiv auf meine Gesundheit ausgewirkt. Damals war ich oft krank, schnell hatte ich mir eine Erkältung eingefangen. Nun härtet mich das tägliche Radfahren draußen ab! Auch wenn du morgens ins Büro fährst, dann bist du auf jeden Fall wach, und viel motivierter, als würde man sich vom Auto kutschieren lassen.

Außerdem spart man auch ziemlich viel Geld und Nerven (Winterreifen wechseln, TÜV, irgendwas an der Elektronik kaputt usw.) – ich investiere das Geld lieber in Reisen und erweitere damit meinen Horizont 🙂

Versteht mich bitte nicht falsch, ich toleriere das, wenn jemand eine weite Strecke zur Arbeit hat, oder beruflich viel pendeln muss und dann das Auto nutzt, aber auf vielen kürzeren Strecken, vor allem in der Stadt ist das Fahrrad einfach die bessere Option – kostengünstig, schnell und gesundheitsfördernd. Und sollte die Strecke mal etwas länger werden gibt es ja E-Bikes oder Velomobile.

Mit Kindern, aber ohne Auto?

Viele sagen zu mir auch: „Patrick, wenn du später Familie hast, wird es schwer ohne Auto auszukommen“. Doch dafür gibt es auch eine Lösung, das Lastenfahrrad! Ich könnte mir gut vorstellen, später meine Kinder vorne in solch einem, wie ich finde, echt schicken Fahrrad zu transportieren, so fahre ich an jedem Stau in der Stadt vorbei und sollten mal keine Kinder drin sein, wird der Einkauf mit dem Cargobike transportiert. In Hannover hat eine Familie das ausprobiert und auf das Auto verzichtet, den Bericht dazu findet ihr auf der Seite Übermorgen der HAZ. Ich freue mich, wenn ihr persönlich damit schon Erfahrungen habt, oder Bedenken, schreibt diese gerne in die Kommentare! Auch jetzt schon ohne Kinder führe ich als Selbstständiger ein zeitlich sehr stark gefülltest Leben, mit dem Fahrrad schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe, während ich voran komme (Mobilität), mache ich gleichzeitig auch noch Sport. Das passt sich sehr gut, denn trotz dass ich Mietglied eines Fitnessstudios bin, komme ich leider zu selten zum Sport machen. So ist das fahrradfahren für mich optimal!

Euer Patrick

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Food Bike für den mobilen Verkauf – Pizza Cargobike

von Patrick Held – Nichtsahnend bin ich heute im Hafven, dem Start-Up Hotspot in Hannover unterwegs, gerade auf der Suche nach Essen – da ist mir sehr schnell ein mobiler Pizzaverkäufer mit seinem Food Bike aufgefallen, der im Innenhof des Hafven Coworkingspaces vom Lastenrad Pizza backt und verkauft.

Natürlich sofort das Gespräch gesucht, so etwas sieht man ja auch nicht täglich, außer natürlich in Berlin;). Das Interessante fande ich die Stromversorgung. Das ganze Food Bike wird mit einem Akku betrieben, der kleiner als ein normaler E-Bike Akku ist. Mich wunderte es, dass dieses so reicht, aber laut Jörn, dem Gründer vom Rolling Flame muss das nur für den Kühlschrank und die Wasserpumpe reichen. Und es hält damit etwa einen Arbeitstag. Der Ofen wird mit Gas betrieben, sonst wäre es natürlich nicht mit einer etwa 300 Wh großen Batterie möglich.

Das Lastenfahrrad ist ein Mix aus Cargobike und Liegefahrrad, welches nach einem Baukastensystem aufgebaut ist und erweitert werden kann. Besonders lustig war, dass ich diese Fabrik des Bikes als Lieferanten für uns letztens angeschrieben habe, und ich dann das Cargobike direkt hier in Hannover sehe. (Ich hoffe doch Jörn, hättest du mich früher gekannt, dass du das über uns als Händler gemacht hättest – zwinker)

Wenn ihr Interesse an so einem mobilen Verkaufs Cargobike habt, schreibt uns gerne an. Als Profi für den fahrbaren Untersatz können wir da zusammen mit Jörn (Erfahrung in Sachen Aufbauten) sicherlich dein individuelles Verkaufsfahrrad zusammenstellen.

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Umzug mit dem Lastenrad – geht!

Ende April haben wir einen Umzug mit dem Lastenrad in Hannover durchgeführt. Man muss sagen, es war von der Menge her nicht viel, ein 16 qm WG Zimmer mit Bett, Matratze, Schrank, Schreibtisch, Komode und diversen Umzugskartons, aber es war auch nicht grade wenig.

Und die Realität hat gezeigt: Auch Umzüge klappen mit dem Lastenrad! Wir sind von Hannover-Herrenhausen bis Hannover-Nordstadt gefahren und haben dort die neue Wohnung eingeräumt. Wir mussten nur einmal fahren, dank der geräumigen Lastenräder und dem großen hinterher Anhänger 🙂

Im Titelbild seht ihr das Foto in den Herrenhäuser Gärten.

So macht Mobilität Spaß, auch für die beiden anderen Helfer war es echt eine Freude – mit einem normalen Umzug kann man Bekannte ja nicht mehr motivieren mitzuhelfen, wenn man jedoch etwas besonderes macht, bekommt man auch gleich mehr Unterstützung, als kleiner Tipp für euren kommenden Umzug.

Ein kleines Video haben wir auch noch gemacht

Euer Patrick vom Team GreenBike

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VW baut nun auch Elektro-Lastenfahrräder

Auch im Bereich Mikromobilität ist VW engagiert. Auf der diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge in Hannover hat das GreenBike Team ein neuartigtes Lastenfahrrad von VW gesehen. Das Besondere an dem Fahrrad ist die integrierte Neigetechnik. Bei Kurvenfahrten bleibt die Ware vorne auf der Ladefläche waagerecht und nur der Fahrer neigt sich mit. Angetrieben wird das Elektro-Cargobike von einem 48V Continental Elektromotor.

Es ist nicht das einzige Lastenfahrrad, welches auf der IAA Nutzfahrzeuge vorgestellt worden ist, für uns zeigt es klar den Trend, dass man Mobilität auch anders definieren kann und auf der letzten Meile doch noch etwas anderes als ein klassischer Transporter benötigt wird.

Erhältlich soll das Modell von VW ab nächstem Jahr sein, die Fertigung soll im Nutzfahrzeugwerk in Hannover stattfinden.

Auf dem untersten Bild ist noch eine Lastenbike von Gazelle zu sehen, normalerweise ist das klassische Gazelle Lastenrad ein Klassisches für Familien, hier nun aber auch eine Firmenfahrrad Version.

VW Lastenfahrrad mit Neigetechnik
Gazelle Lastenfahrrad mit Aluca Boxen
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Bis zu 2.500 € Kaufprämie für Lastenfahrräder

Info: Für die Leser, die ganz schnell zum Förderantrag wollen: Auf der BAFA Seite kann dieser direkt ausgefüllt werden.

Das Bundesumweltministerium sorgte mit der am 1. März 2018 in Kraft tretende Kleinserien-Richtlinie für Furore. Die Richtlinie besagt, dass gewerbliche Schwerlasträder mit einem Zuschuss von 30 %, jedoch höchstens 2.500 Euro bezuschusst werden. Für Antragsteller der Förderung ist es sicherlich wichtig zu wissen, dass aufgrund der derzeitigen Haushaltsführung die oben genannten Förderanträge erst nach Inkrafttreten des Haushaltsgesetzes 2018 bewilligt werden können. Dies soll aller Wahrscheinlichkeit nach der Sommerpause 2018 sein. Antragssteller können ihren Antrag dennoch bereits jetzt stellen, denn dieser wird sofort geprüft und auch bearbeitet.

Ankündigung der Förderung auf dem letzten Dieselgipfel

Die Förderung der gewerblichen Cargo-Bikes wurde von der Bundesregierung bereits Ende November 2017 im Rahmen des letzten Dieselgipfels angekündigt. Zwei Tage nachdem das Bundesverwaltungsgericht ein Urteil über die Zulässigkeit von Dieselfahrverboten auf den Weg brachte, tritt die neue Förderung in Kraft. Zunächst ist diese Förderung auf gewerbliche Schwerlasträder mit einem E-Antrieb beschränkt. Des Weiteren müssen die Cargo-Bikes über eine Zuladungskapazität von mindestens 150 Kilogramm verfügen und dabei ein Volumen von einem Kubikmeter aufweisen. Elektrifizierte Lastenanhänger und Gespanne fallen ebenfalls unter die Förderung. Die Förderung kann rückwirkend für Anschaffungen seit dem 29. November 2017 in Anspruch genommen werden und gilt auch für Leasingfahrzeuge. Ursprünglich sollte die Förderung schon für Cargo-Bikes mit einer Zuladung von 100 Kilogramm greifen. Das Bundesumweltministerium hat dies aktuell revidiert, da auch kleinere Cargo-Bikes in Kombination mit einem Anhänger gefördert werden.

Wo kann ein Antrag für eine Förderung gestellt werden?

Der Antrag für die Förderung kann genau wie für die Kaufprämie von E-Autos beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn/Hessen gestellt werden. Die Kleinserien-Richtlinie des Bundesumweltministeriums wurde durch die Förderung für Schwerlasträder im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative auf den Weg gebracht.

Wer und welche Schwerlastfahrräder sind antragsberechtigt?

  • Private Unternehmen unabhängig von der Rechtsform
  • Genossenschaften
  • Freiberufliche Tätige
  • Unternehmen mit kommunaler Beteiligung
  • Öffentliche, gemeinnützige und religionsgemeinschaftliche Hochschulen außer Volkshochschulen
  • Forschungseinrichtungen
  • Krankenhäuser und deren Träger
  • Kommunen (Städte, Gemeinden, Landkreise)

 

Nicht antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen, die bereits eine Förderung für 100 elektrisch betriebene Lastenfahrräder, Schwerlastfahrräder im Sonne der Kleinserien-Richtlinie erhalten haben
  • Unternehmen, die in den letzten drei Steuerjahren ‚De-minimis‘-Beihilfen von insgesamt 200.000 Euro erhalten haben
  • Unternehmen, die einer Rückforderungsanordnung aufgrund eines früheren Beschlusses der EU-Kommission nicht nachgekommen sind
  • Unternehmen, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet wurde

 

Zu den förderfähigen Maßnahmen zählen:

  • Elektrisch angetriebene Lastenfahrräder
  • Lastenanhänger mit elektrischer Antriebsunterstützung
  • Gespanne aus Lastenfahrrad und Lastenanhänger. Hier muss mindestens ein Bestandteil über eine elektrische Antriebsunterstützung verfügen

Zu beachten gilt, dass die elektrisch angetriebenen Lastenfahrräder und -anhänger eine Nutzlast von 150 kg und ein Mindest-Transportvolumen von 1 Kubikmeter haben müssen.

Bei Gespannen mit einem nicht-motorisierten Teil muss das Gesamttransportvolumen mindestens 1 Kubikmeter betragen.

 

Bei uns im Shop wären das folgende Räder:

Nahezu jedes E-Lastenrad in Kombination mit einem Hinterher Anhänger.  Dabei reicht das Modell Hinterher Hxxl aus, wenn das Lastenrad mindestens 150 kg Nutzlast hat, und 225 Liter Volumen, also zum Beispiel das Douze G4e. Für weitere Infos hat Hinter ein genaues Förderungsdokument zusammengestellt oder wir bieten Ihnen eine kostenlose Beratung an, lassen Sie uns gerne eine Mail mit Rückrufnummer zukommen.

Oder, wenn nur ein Lastenrad gesamt gewünscht ist, das Yokler U:

Yokler Lastenfahrrad mit Förderung
Yokler Lastenfahrrad mit Förderung vom Bund

 

 

Nicht gefördert werden:

  • Elektrisch angetriebene Fahrräder und Anhänger, die in erster Linie für den Personentransport genutzt werden (Rikschas)
  • Elektrisch angetriebene Fahrräder und Anhänger, deren Transportfläche als Verkaufsfläche oder für Verkaufsaufbauten genutzt wird
  • Gebrauchte Schwerlastfahrräder oder Lastenanhänger
  • Neue Lastenfahrräder oder Anhänger mit überwiegend gebrauchten Bauteilen
  • Prototypen
  • Anschaffungen, die vor dem 29. November 2017 getätigt wurden, wobei Planungsleistungen vor dem Bewilligungszeitraum liegen dürfen

 

Wichtige Informationen zur Förderung

Die Förderung erfolgt als Projektförderung. Sie wird als Form der Anteils- bzw. Festbetragsfinanzierung und als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.

Als Grundlage für die maximale Förderhöhe gelten alle projektbezogenen angefallenen Ausgaben innerhalb des Bewilligungszeitraums. Sind Antragssteller vorsteuerabzugsberechtigt, dann werden grundsätzlich die Nettobeträge angesetzt.

Ausgaben für die Anschaffung von elektrisch angetriebenen Lastenfahrrädern bzw. -anhängern und Gespanne sind die Ausgaben für die Anschaffung.

Als Fördersätze gelten 30 % der Anschaffungskosten, maximal jedoch 2.500 Euro.

Sind die Ausgaben außerhalb des Bewilligungszeitraums angefallen, dann sind diese nicht förderfähig. Hierzu zählen Finanzierungsraten, die außerhalb des Bewilligungszeitraums liegen.

 

Quelle für die Infos ist unter anderen die Seite des Bafas.

 

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KoMoDo Projekt Berlin – Zustellung mit Lastenfahrrädern

Am 30. Mai 2018 gab es die Pressekonferenz zum KoMoDo Projekt in Berlin. Wir freuen uns darüber, für Parcel Line Logistik, einen Dienstleister für UPS, das Lastenfahrrad liefern zu dürfen. Das Fahrrad ist mit einem stabilem Dach ausgestattet, so dass die Fahrer auch bei schlechten Wetterbedingungen fahren können. Dazu kommt die Elektrounterstützung.

Komodo Projekt Berlin UPS Lastenfahrrad
UPS Lastenfahrrad Cargobike in Berlin

Über das KoMoDo Projekt Berlin

Wer kennt das nicht, man bestellt was im Internet und bekommt auch gleich eine Lieferzusage. Leider lässt die bestellte Ware auf sich warten, weil der Versanddienstleister im Stau steht und es kein vorwärts gibt. Berlin startet jetzt ein bundesweit einmaliges Projekt und will den Versand von Paketen stadtfreundlicher gestalten. Mitten in Berlin – am Prenzlauer Berg – entsteht ein neues Depot. Die Waren werden per LKW dorthin gebracht und dann mit Lastenfahrräder an den Kunden weiterbefördert.

Lastenfahrräder für die Zustellung von Paketen

Gerade in engen Straßen und verkehrsberuhigten Zonen muss man sich jetzt nicht mehr über den Gestank von Dieselfahrzeugen ärgern, die gleichzeitig auch für Staus sorgen. Vielmehr sollen jetzt Lastenfahrräder eingesetzt werden. Die Berliner Verkehrssenatorin setzt sich für ein neues Konzept ein und traf sich mit dem europäischen Verband für Fahrradlogistik (ECLF), damit der Startschuss für das Projekt fallen konnte. Gefördert wird das Komodo Projekt Berlin mit rund 400.000 Euro vom Bundesumweltministerium. Am Projekt beteiligen sich die größten bekannten Dienstleister für den Paketversand: DHL, DPD, GLS, UPS und Hermes. Für das Modellprojekt hat sich auch der Verkehrs-Staatssekretär eingesetzt.

Warum gerade Prenzlauer Berg?

Der Prenzlauer Berg ist die Wendeschleife der Straßenbahn am Mauerpark. Hier leben in einem Umkreis von ca. 5 km rund 800.000 Menschen. Also Grund genug das Projekt hier anzusiedeln. Verantwortlich für die Durchführung ist die Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft (Behala). Berlin dient hier nur als Modell-Projekt. Dieses Projekt ist in jeder anderen Region ebenfalls möglich und sollte bald Schule machen.

Wann war der Startschuss des KoMoDo Projektes Berlin?

Projektstart war der 1. Juni 2018. ab diesem Datum werden täglich zahlreiche Paket-, Express- und Kuriersendungen dort angeliefert und anschließend abgas- und lärmfrei an die Kunden im Umkreis ausgeliefert. Jeder Paketdienstleister, der beim Projekt mitmacht, bekommt eine Art Mikro-Depot, welches aus einem 20-Fuß-Container besteht. Von dort kann er die Sendungen in firmeneigene Lastenfahrräder umladen und ausliefern.

Wie kann das Projekt sinnvoll ergänzt werden?

Natürlich wurde im Rahmen des Modell-Projekts auch darüber nachgedacht, ob man die täglichen Lieferungen ebenfalls abgasfrei zum Umschlagsplatz transportieren könne. Erste Ideen sind schon vorhanden. Die Rede ist hier von einer Güterstraßenbahn, so die Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Sie betont ausdrücklich, wenn ein Logistikunternehmen diese Idee mit aufgreife, dann wird weiter an der Idee gearbeitet, damit diese umgesetzt werden kann.

Zuschüsse für Lastenfahrräder

Die Paketdienstleister bleiben nicht auf den Kosten für die Lastenfahrräder sitzen, so die Senatorin. Der Senat will die Anschaffung solcher Fahrräder fördern. Dazu konnten bereits ab Mitte Mai entsprechende Anträge gestellt werden. Für das Jahr 2018 stehen rund 200.000 Euro zur Verfügung. Der Senat gibt für ein elektrisches Lastenfahrrad bis zu 1.000 Euro hinzu. Für ein Modell ohne Motor sind es bis zu 500 Euro. Ab 2019 stehen dann rund 500.000 Euro als Fördersumme zur Verfügung.

UPDATE Mai 2019

Über 11 Tonnen CO2 konnten innerhalb von einem Jahr mit dem Projekt „Komodo“ eingespart werden, und ziemlich viele „zweite Reihe Parker“.

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Rennradtour nach Amsterdam

Über Pfingsten dachten sich mein Kumpel Hagen und ich mal wieder eine etwas größere Tour machen zu müssen. Erst war der Plan, in Italien Rennrad zu fahren, allerdings lohnt es sich nicht für ein paar Tage dort runterzufahren. Also haben wir uns beide für Amsterdam bzw. Holland entschieden. In welchem anderen Land könnte man besser radfahren, als in den Niederlanden.

Tag 1 ging es mit dem Zug von Bückeburg nach Rheine, wo der Startpunkt unserer Tour war. Mein Kumpel Hagen hat einen effektiven Weg gefunden, Bananen sicher auf dem Fahrrad zu verstauen.

 

Gepäcktransport auf dem Rennrad

    1. Gepäcktransport auf dem Rennrad

Angekommen in Rheine ging es durch die schönen ländlichen Gebiete bis zur holländischen Grenze. Vorbei auch an besonders interessanten Ortsnamen.

Das Örtchen Ohne
Der holländische Ort Looser

In Holland ging es dann weiter über Hengelo und Deventer bis zu unserem Tagesziel Apeldoorn. Abends hatten wir dann ca. 130 km auf dem Tacho. Für eine Tagesrennradtour ist das kein riesengroßer Wert, allerdings wollten wir es über Pfingsten entspannt angehen lassen und keine Tagesrekorde schaffen.

Tag 2 ging es von Apeldoorn weiter Richtung Amsterdam. Auch hier zeigte sich wieder das Verstautalent von Hagen, denn zu den speziellen Rennradschuhen (für Klickpedale) benötigt man natürlich auch noch ein paar normale Schuhe zum rumlaufen.

Schuhe am Rennrad verstauen
Schuhe am Rennrad verstauen

Angekommen in Amsterdam nach ca. 100 Tageskilometern durfte dann natürlich das typische Foto nicht fehlen, mit der Brücke und den Fahrrädern da dran.

Brückenfoto in Amsterdam mit Hollandrädern
Brückenfoto in Amsterdam mit Fahrräder

Da es jedoch über Pfingsten sehr voll war, mussten wir uns eine AirBnb Unterkunft ausserhalb der Stadt suchen, in Zaandam würden wir fündig – die Fahrt abends dahin natürlich auch wieder mit den Rennrädern.

Zaandam in Holland bei Nacht
Zaandam bei Nacht

Tag 3 ging es dann bei den guten Temperaturen über 23 Grad ab ans Meer, nach Zaandvoort. Logistisch gesehen, war dann unsere Unterkunft ausserhalb von Amsterdam gar nicht mal so schlecht, es waren bis zum Badeort nur noch 30 km.

Tag 4 ging es dann schon wieder zurück Richtung Deutschland, vorher noch letzte Souveniers in Amsterdam gekauft, und um 15.00 fuhr dann schon der IC ab. Ja, ihr habt richtig gehört, wir sind mit Zug zurück. Schämen sollten wir uns, aber so langsam mussten wir beide auch wieder der täglichen Arbeit nachgehen. Immerhin sind wir auf über 315 Gesamtkilometer gekommen, was sich für ein entspanntes Pfingstwochenende doch sehen lassen kann. Hier noch ein kleines Video zu einem mitgebrachten Souvernier.

Mit zweirädrigen Grüßen

Hagen und Patrick

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